| Licht auf Arp Das strahlend weiße von Richard Meier entworfene und 2007 fertig gestellte Arp Museum in Remagen über dem traditionsreichen Bahnhof Rolandseck beherbergt um die 400 Werke von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp. Die Ausstellung ›Licht auf Arp‹ will nicht nur den Blick auf Skulpturen aus Marmor, Bronze, Gips und Holz aus der Zeit zwischen 1930 und 1964 richten. Vielmehr soll auch neues Licht auf die viel diskutierte Problematik der posthumen Güsse der Skulpturen Hans Arps geworfen werden. Um endlich aus dem Bereich der Mutmaßungen ins Offensichtliche zu gelangen, wird in dieser Publikation die Frage um posthume Güsse kritisch erörtert. |
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| 978-3-937572-93-2 | € 28,00 | vergriffen | ||